Interview: Erfolg im Dreiklang

Konzeptgarten stellt einzigartigen Beratungsansatz vor

Konzeptgarten trägt seine Philosophie im Namen: Strategien für nachhaltiges Wachstum nach dem Vorbild der Natur.

2010 gegründet, vernetzt Konzeptgarten die Bereiche ‚Strategische Unternehmensberatung‘, ‚Kreation‘ und ‚Persönlichkeitsentwicklung‘, um auf die Zielsetzungen, Startvoraussetzungen und Rahmenbedingungen der Kunden zugeschnittene Erfolgsstrategien zu entwickeln. Die Gründerin, Katrin Hessler, blickt auf acht Jahre unternehmerische Selbständigkeit und über 100 Beratungsprojekte zurück.

Mit Konzeptgarten führt sie ihre Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen zu einem einzigartigen Erfolgsmodell zusammen. Was genau sich hinter dem Erfolgsmodell verbirgt und was Katrin Hessler potentiellen Gründern oder auch etablierten Unternehmern ans Herz legt, verrät sie in einem Interview.

Angenommen, ich wäre unzufrieden mit meiner geschäftlichen oder privaten Situation. Was geben Sie mir spontan mit auf den Weg?

„Im ersten Schritt empfehle ich Ihnen, den Status Quo der derzeitigen Situation zu ermitteln, Ziele zu definieren und den eventuellen Entwicklungsbedarf aufzudecken. Ich bin weder Hellseherin, noch Wunderheilerin. Daher können wir nur gemeinsam betrachten, was die Unzufriedenheit auslöst und was vielleicht verändert werden sollte.“

Sie sind ja selbst Unternehmerin. Beschreiben Sie kurz, was unternehmerischen Erfolg ausmacht?

„Ich glaube, jeder hat seine eigene Definition von Erfolg. Wenn jemand Erfolg haben möchte, wäre es die erste Frage, die ich ihm stellen würde, was Erfolg für ihn ausmacht. Der eine möchte 10.000 € im Monat verdienen, der andere möchte Spaß haben und sich selbst verwirklichen. Ein Dritter strebt vielleicht danach, Ideen in die Welt zu bringen, die vorher noch keiner hatte. Für mich persönlich bedeutet Erfolg, verschiedene Aspekte miteinander in Einklang zu bringen: Finanziellen Erfolg, langfristige Kundenbeziehungen, Zeit für mich ganz persönlich und meine Weiterentwicklung, Zeit für Freundschaft und Partnerschaft und nicht zuletzt auch den Freiraum, Menschen zu fördern, die sich aus ihrer Situation heraus keine Unterstützung leisten können.“

Was fasziniert Sie an der Selbständigkeit?

„Die permanente Weiterentwicklung und die Möglichkeit, meine eigenen Ideen in die Welt zu bringen; außerdem die Herausforderung der marktorientierten Unternehmensführung – d.h. Angebote zu entwickeln, die am Puls der Zeit sind und mit meinem Angebot auf die manchmal sehr unterschiedlichen Bedürfnisse meiner Kunden einzugehen.“

Sie haben ein Erfolgsmodell entwickelt. Erläutern Sie bitte kurz, was sich dahinter verbirgt.

„Entstanden ist das Erfolgsmodell sowohl aus meiner persönlichen als auch aus meiner beratenden Erfahrung. Drei Faktoren führen meines Erachtens zum Erfolg: Das ist zum einen ein stimmiges unternehmerisches Konzept, zweitens die Fähigkeit, der Zielgruppe im persönlichen Gespräch oder durch passend gestaltete Kommunikationsmedien ihren Nutzen zu vermitteln und drittens die Entwicklung einer authentischen Persönlichkeit.

Um ein Beispiel aus der Natur zu bringen: Nehmen wir einmal eine Pflanze, die an einem vorteilhaften Standort steht und immer gut mit Licht und Wasser versorgt ist. Fehlt ihr nun dauerhaft der Dünger, wird sie irgendwann eingehen. Was ich damit sagen will: Wenn einer der Faktoren vernachlässigt wird, hat die Pflanze Schwierigkeiten zu ihrer vollen Kraft und Größe zu wachsen. Genauso funktioniert das Konzeptgarten Erfolgsmodell: Hiermit können Unternehmer herausfinden, welche Faktoren sie für ihren nachhaltigen Erfolg noch stärken können.“

Inwiefern wenden Sie das Erfolgsmodell auf Ihr eigenes Unternehmen an?

„Immer wieder, jeden Tag natürlich! Ich persönlich betrachte mich durch Eigenreflexion, durch externe Berater und Coaches immer wieder von außen, um herauszufinden, wo es vielleicht hängt. Außerdem gehe ich bewusst mit dem um, was mir so begegnet. Übersetzt heißt das: Wenn ich ein Angebot schreibe und der Kunde lehnt es ab, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ich merke, dass ich nicht zum Kunden oder der Kunde nicht zu mir gepasst hat oder ich betrachte genauer, woran es gelegen haben könnte, d.h. ich finde heraus, was ich an meinem Angebot und meiner Kommunikation verändern kann, damit es beim nächsten Kunden passt.“

Sowohl in Ihrem Unternehmensnamen als auch in Ihrem Angebot und der Gestaltung finden sich Bezüge zur Natur. Was hat es damit auf sich?

„Erfolg und Wachstum sind zyklisch – genauso wie die Natur Zyklen folgt. Deswegen gibt es immer wieder Phasen der Entwicklung und des Wandels. Ganz gleich in welcher Phase sich ein Unternehmen befindet, mit Konzeptgarten hat es die Möglichkeit, aufbauend auf seinen Stärken und Ressourcen, passend zu den unternehmerischen und persönlichen Rahmenbedingungen, Strategien zum Erfolg zu entwickeln.“

Das äußere Erscheinungsbild ist nach Ihrer Auffassung ein wichtiger Bestandteil unternehmerischen Erfolgs. Was ist das Geheimnis guter Kreation?

„Das Geheimnis ist, eine Gestaltung zu entwickeln, die das Unternehmen widerspiegelt. Und zwar in seiner Persönlichkeit (bei Unternehmen nennen wir das Corporate Identity), in seiner Kernkompetenz (seinem Angebot) und in seinem Kundennutzen (USP). Meines Erachtens lässt sich Gestaltung nicht in gut oder schlecht einteilen, sondern nur betrachten, was zielführend für diesen Kunden und diesen Auftrag ist. Design ist auch nie allgemein gültig, von einem auf den anderen Kunden übertragbar. Es ist immer etwas, was zugeschnitten auf den Kunden entwickelt wird.

Manchmal haben meine Kunden, wenn sie zu mir kommen, bereits ein Designbüro, mit dem sie gerne zusammenarbeiten möchten. Dann entwickeln wir oft erst einmal ein genaues Briefing für den Designer, bei dem ich meinen Kunden helfe, ihre Wünsche und Anforderungen in einen Auftrag zu formulieren. Später begleite ich sie im Gestaltungsprozess, um schließlich eine Entscheidung für einen Entwurf oder eine Lösung treffen zu können.“

Was sagt das Corporate Design von Konzeptgarten über Ihre Person aus?

„Es ist mehrfarbig, was meine Lebendigkeit zum Ausdruck bringt. Die Icons sind nicht nur Symbole für die drei Angebotsbereiche, sondern spiegeln auch meine Fähigkeit wider, komplexe Sachverhalte auf das Wesentliche zu reduzieren. Der Name Konzeptgarten soll meine Arbeitsweise zum Ausdruck bringen – nämlich die Vernetzung von logisch-strukturiertem Denken mit intuitivem Führen und Handeln. Der Claim macht noch einmal deutlich, dass es Raum für Ideen braucht, damit diese überhaupt wachsen können. Und es braucht Raum für Entwicklung und Wachstum, auch zeitlich gesehen: Erfolg ist ein Prozess. Und letztlich geht es darum, dass wir als Unternehmer auch erst einmal selbst den Raum finden müssen, damit Erfolg entstehen kann. Denn Erfolg beginnt immer bei uns selbst.“

Welche Rolle spielt die Persönlichkeit, wenn es um unternehmerischen Erfolg geht?

„Als Unternehmer sind wir zu jedem Zeitpunkt beides: Unternehmer und Privatperson. Was nicht heißt, dass wir im unternehmerischen Kontext nicht anders auftreten und agieren. Aber unsere persönlichen Themen wirken sich unweigerlich auch auf unsere unternehmerische Tätigkeit aus. Eine starke Persönlichkeit hilft uns, uns selbstbewusst zu vertreten – in der Verhandlung, in der Akquise etc., was letztlich zum Erfolg führt.“

Sprechen Sie aus persönlicher Erfahrung? Wie sind Sie auf den Bereich der Persönlichkeitsentwicklung gestoßen?

„Im Ursprung hat sich meine Selbständigkeit aus einer studentischen Tätigkeit heraus entwickelt und ist mit mir gewachsen. Ich bin nicht von Haus aus in unternehmerischem Handeln geprägt. Um diese Entwicklung zu ermöglichen, habe ich mich also weiterentwickeln müssen, sowohl persönlich als auch konzeptionell. Und all das, was ich auf meinem Weg gelernt habe, gebe ich heute weiter.

Ein wichtiger Lernschritt in der Vergangenheit war z.B. auch die Erkenntnis, dass nicht jede Geschäftspartnerschaft für mich Sinn macht. Mein Erfolg heute besteht darin, dass ich als Einzelunternehmerin gewachsen bin und sich erst jetzt wirklich erfolgreiche und stabile Partnerschaften entwickeln.“

Um nur einmal eine Ihrer Methoden innerhalb des Coachings herauszugreifen: Psychokinesiologie. Was erwartet Ihre Kunden da?

„Ein neuer Zugang. Ein Zugang, der über das bewusste Denken hinaus geht und der es ermöglicht, persönliche Themen, Stolpersteine und Hürden wirklich zur Lösung zu bringen. Natürlich erfordert dieser neue Weg Mut und Bereitschaft zum Einlassen.“

Was ist Ihr persönlicher positiver Glaubenssatz?

Den einen Glaubenssatz gibt es nicht. Aber ein Satz, der mich gerade motiviert ist: „Ich nutze all meine Talente, Stärken und Kompetenzen für meinen Erfolg.“

Was würden Sie potentiellen Gründern oder Unternehmern ans Herz legen?

Oh, da gibt es so einiges. Hier mal ein paar Aspekte:

  1. Erfolg beginnt bei uns selbst. Von daher immer mit der eigenen Vision beginnen, sich trauen, groß zu denken, mal so richtig zu ,spinnen‘.
  2. Nicht sofort die Flinte ins Korn werfen, wenn etwas nicht funktioniert, sondern nach Wegen Ausschau halten, wie es gehen kann. Auch wenn diese manchmal neu sind und erst einmal Mut erfordern.
  3. Wir sehen manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Es ist daher wichtig, sich Unterstützung von außen zu holen, um Lösungen zu entwickeln, die die Dinge leichter werden lassen.
  4. Die meisten Menschen sind sich ihrer Stärken und fachlichen Kompetenzen nicht bewusst. D.h. jede Investition in die eigene Persönlichkeit und in die Entwicklung eines passenden unternehmerischen Konzeptes lohnt sich doppelt und dreifach. Das ist der entscheidende Baustein zum Erfolg.

Vielen Dank für das Gespräch.

Kontakt:

Katrin Hessler
Diplom-Medienwirtin (FH)

KONZEPTGARTEN – RAUM FÜR ERFOLG

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